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C’era una volta il (mio) tennis

Claudio Pistolesi kennt das Rampenlicht des Tennissports wie kaum ein anderer und in diesem langen, offenen Bericht teilt er mit den Lesern die Tausenden von Geschichten, die er im Laufe seiner Karriere auf und neben dem Platz als Protagonist oder Zeuge erlebt hat. Inmitten von Turnieren, Umkleideräumen, Trainingseinheiten und Reisen in die ganze Welt, von Angesicht zu Angesicht mit den Großen und Größten des Profitennis (und hier sind sie fast alle dabei, angefangen bei Adriano Panatta), bringen seine Erinnerungen die Begeisterung, die Spannungen, die Hoffnungen und die Enttäuschungen an die Oberfläche, die dieser außergewöhnliche Sport mit sich bringt, zusammen mit den tiefgreifenden Veränderungen, welche die Dynamik des Spiels in den letzten dreißig Jahren verändert haben. Und zwischen den vielen Emotionen, die er hautnah miterlebt hat, ist auch Platz für heitere und amüsante Anekdoten: wie das eine Mal, als er als Trainer Federer Mut zusprechen musste, weil er ein Finale gegen einen „seinener“ Athleten verloren hatte, oder als er bei den US Open in New York (vor 20.000 Zuschauern) als junger Tennisspieler und Gegner der US-Legende Connors mit einem seiner Fans verwechselt und prompt am Eingang zum Platz aufgehalten wurde.

 


Claudio Pistolesi begann schon in sehr jungen Jahren zu spielen. 1985 wurde er ITF-Juniorenweltmeister. Am 12. April 1987 gewann er einen ATP-Titel in Bari. Seine beste Platzierung erreichte er am 17. August 1987 mit der Nummer 71 und er war 1988 die Nummer eins in Italien. Seine Karriere als Tennistrainer begann 1995, als er Trainer der Amerikanerin Monica Seles wurde. Heute ist er Präsident und Geschäftsführer des von ihm gegründeten Unternehmens Claudio Pistolesi Enterprise.

 

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