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Optimismus in der anderen Welt von Menschen, die nichts sehen: Die Autorin erzählt von den Schwierigkeiten in der harten Welt der Behinderung und insbesondere von den Barrieren durch Blindheit oder schwere Sehbehinderung, die für „Normalbegabte“ unvorstellbar sind. Die Krankheit ist kein Hindernis, sondern eine Art, noch tiefer in den Anderen einzudringen und ihm zuzuhören. Alessandra Funari vermittelt uns die außerordentliche Stärke einer jungen Frau, die beschließt, aus dem plötzlichen Sturm, den das Schicksal ihr bereitet hat, aufzutauchen. Dank der Musik ist nichts verloren. Eine Autobiografie, die Liebe und Schmerz vereint und die Macht der Musik zeigt: Sie bedeutet intensive Leidenschaft, kann aber gleichzeitig zum Mittel werden, um die Verletzungen der Seele zu heilen. Begleitet wird die Hauptfigur von einem Satz ihrer Großmutter, der ihr Erbe darstellt: „Höre nie auf, deine Träume zu verfolgen!“ Eine Erzählung, durch die trotz allen Leides die Eroberung des Glücks hindurchscheint.

 

 


Alessandra Funari ist in einem kleinen Dorf in den Sibillinischen Bergen geboren. Sie studiert Literatur und spezialisiert sich auf klassische und moderne Philologie. Sie absolviert einen Master in Didaktik für Italienisch als Zweit- oder Fremdsprache. Sie schließt zwei Aufbaustudien ab, eins in Didaktik der italienischen Literatur, das andere in Didaktik der Geschichte. Sie studiert Flöte am Konservatorium „Pergolesi“ in Fermo. Sie unterrichtet am altphilologisch-sprachlichen Gymnasium „G. Leopardi“ in Macerata.

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