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Zusammen, für immer. Das ist die durchdringende, totalisierende Idee, um die herum die Autorin den roten Faden ihrer leidenschaftlichen Abhandlung webt und damit einen bestimmten kritischen Weg beschreitet, um die progressive Evolution und Neudefinition der hassgeliebten Figur des Vampirs zu erkunden. Ausgehend von der Mythologie und den alten volkstümlichen Traditionen untersucht der Essay die wichtigsten literarischen und Filmproduktionen der letzten Jahrhunderte, um schließlich zur Analyse eines zeitgenössischen Produkts zu kommen, das einen wahren epochalen Wandel in der Darstellung auslöste: die Twilight-Saga. Die Einsamkeit, die Suche nach Liebe, der unwiderstehliche Impuls, aber auch die Fähigkeit, den Blutdurst im Namen eines Moralkodex zu unterdrücken – die geheimnisvolle Figur des Vampirs übte jahrzehntelang große Faszination auf Leser und Leserinnen jeden Alters aus. Mit ihrer ständigen Entwicklungs- und Anpassungsfähigkeit ist sie eine perfekte Metapher, um die Komplexität der menschlichen Natur und ihre unabwendbare Vergänglichkeit zu erkunden.

 

 


Barbara Buttiglione ist Leserin. Sie liebt die englische Literatur. Von ihren frühen Werken wurden mehrere Gedichte in der Sammlung  Poeti Contemporanei von Elio Pecora im Jahr 2012 veröffentlicht. Seit 2014 verfasste und inszenierte sie musikalische Aufführungen über Oscar Wilde, John Lennon und Luigi Tenco, die in Kneipen und Lokalen zu sehen waren. Sie stellte auch zahlreiche Schriftstellerinnen und Schriftsteller vor. Sie veröffentlichte zwei Romane Il Conte und L’ho chiesto alle stelle sowie den Essay Questo grande amore è il mio vanto.

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