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Die Geschichte von Gina, die hier erzählt wird, ist wahr. Die Autorin widmet die Fäden der Erinnerung wieder den Frauenleben in ihrer Familie, wie schon in ihrem ersten literarischen Werk mit dem Titel „Due patrie“ (2020). Und sie stellt noch einmal das Leben einer Hebamme dar, einer Frau, die anderen Frauen hilft bei der Anstrengung, neue Geschöpfe auf die Welt zu bringen, die dann aufwachsen und ihrerseits die Mühsal des Lebens bewältigen müssen. „‘Wir leben. Wir vergessen unsere Toten nicht, aber man muss an die Lebenden denken, und auch wir leben.‘ Gina sagte sich diese Worte häufig. Agnese hatte sie ihr einst gesagt, eine der schwangeren Frauen, der sie als Hebamme geholfen hatte. Ein von der Schwangerschaft besänftigter Blick, die Gesichtszüge gezeichnet vom Schmerz und den Trauerfällen. Worte, die sie erschüttert hatten, wie eine Mahnung.“

 

 


Antonella Olivieri wurde in Mailand geboren, wo sie auch heute lebt. Die Dozentin für Literatur arbeitet derzeit als Trainerin im Bereich der spezifischen Lernstörungen. Sie ist Autorin und Mitautorin von Artikeln und Lehrbüchern, die von verschiedenen Verlagen veröffentlicht wurden. Als passionierte Geschichtsforscherin arbeitet sie mit mehreren Vereinen und mit „Milanosifastoria“ zusammen, einem Netzwerk und Projekt zur Verbreitung der Geschichte in der Region, nicht nur aus lokaler Sicht.

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