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Von der Spitze des Hügels aus sieht ein Mann die Person, die für die Bewachung des Eingangs zum Eisenbahntunnel verantwortlich ist. Als er vor dieser steht, bemerkt er, dass sich der Stellwerkswärter unwohl zu fühlen scheint: Ihm kommt der Zweifel, ob er ihn nicht schon einmal gesehen hat, direkt vor der Tunneleinfahrt. Der Erzähler beruhigt ihn, indem er ihm sagt, dass er noch nie dort gewesen sei und besucht ihn am nächsten Tag wieder. Da gesteht ihm der Stellwerkswärter, dass er von Geistern heimgesucht wird: Jedes Mal, wenn er einen sieht, passiert auf der Strecke, auf der er arbeitet, etwas Schreckliches. Und jetzt ist er noch besorgter, weil er vermutet, dass es wieder passieren wird, ohne dass er etwas dagegen tun kann. Dem Erzähler fällt es schwer, ihm zu glauben: Gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen diesen beunruhigenden Erscheinungen und den Unfällen, die sich in diesen Monaten ereignet haben? Oder sind das nur Halluzinationen? Schritt für Schritt zieht Dickens den Leser in einen immer dunkler werdenden Tunnel: Wird es dem Protagonisten gelingen, das „Licht am Ende dieses Tunnels“ zu finden? Lesealter: ab 13 Jahren.

 

 


Paolo d’Altan. Er lebt und arbeitet in Mailand. Seit seiner Kindheit begeistert er sich für gezeichnete und bewegte Bilder. Nach dem klassischen Gymnasium und der Kunstschule auf dem Schloss Sforzesco arbeitete er als freiberuflicher Illustrator für Werbeagenturen, Zeitschriften und Websites und stieg dann in die Welt des Verlagswesens ein, wo er unzählige Cover und Kinderbücher illustrierte. Er hat zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter die beiden renommierten Preise Andersen und White Ravens.

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