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Eine Frau, eine Künstlerin, eine Mutter. Adelaida Gigli war eine der überraschendsten Frauenfiguren Argentiniens des letzten Jahrhunderts. Adelaida ist bereit, Waffen und Dissidenten in ihrem Haus zu verstecken, über die Macht zu lachen, gegen Konventionen zu rebellieren, überschwänglich und respektlos zu wirken. Sie hat sich immer voll und ganz zum Ausdruck gebracht und bekam den Schrecken von Zensur, Diktatur und Verlust am eigenen Leib zu spüren. Adrián N. Bravis Porträt von ihr ist leidenschaftlich und lebendig – unverzichtbar.

 

 


Adrián N. Bravi wurde in Buenos Aires geboren und lebte dort bis Ende der 80er Jahre, als er nach Italien zog, um sein Philosophiestudium fortzusetzen. 1999 debütierte er als spanischer Autor, entschied sich dann aber, auf Italienisch zu schreiben. Zu seinen Romanen gehören: La pelusa (Der Flaum) (Nottetempo, 2007), Sud 1982 (Süden 1982) (Nottetempo, 2008), Il riporto (Die Übertragung) (Nottetempo, 2011), L’albero e la vacca (Der Baum und die Kuh) (Feltrinelli, 2013), L’idioma di Casilda Moreira (Das Idiom von Casilda Moreira) (Exòrma, 2019) und Il levitatore (Der Gärschrank) (Quodlibet, 2020).

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